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15. September: Ende der Abgabe- und Hochladefrist der VWA; 1. Nebentermin

Termine der Reifeprüfung im Herbsttermin: 19. September (Englisch), 20. September (Deutsch) und 29. September (Mathematik).

Schulautonome Tage im Schuljahr 2017/18: 30. und 31. Oktober und 3. November; 11. Mai und 1. Juni

Heute

Di  27.06.20171.Std - 6.StdDiverse Turniere der Schüler/innen der Unterstufe

Die Grazer Keplerspatzen singen Rossinis Petite Messe solennelle in ihrer ursprünglichen Fassung in der Barmherzigenkirche in Graz. Ergänzt wird das Programm durch die romantischen Kleinode Laudate pueri von Felix Mendelssohn Bartholdy und Das große Halleluja von Franz Schubert.

Rossini komponierte die Messe 1863 in seiner Villa in Passy, einem Vorort von Paris, in dem er sich nach seiner Rückkehr aus Italien häuslich eingerichtet hatte. Äußerlich ein Gelegenheitswerk für die Einweihung einer Privatkapelle eines befreundeten Adeligen, war sie für Rossini jedoch ein höchstpersönliches, hauptsächlich für ihn selbst komponiertes Werk. Es gilt zurecht als das letzte Meisterwerk des berühmten Opernkomponisten, das er zudem selbst als „letzte Todsünde seines Alters“ bezeichnete.

Die Komposition steht in der Tradition der Missa solemnis, einer feierlichen Messe, jedoch ironisch mit dem Adjektiv „petite“ (klein) versehen. Der Aufbau folgt der französischen Messtradition, jedoch mit einem instrumentalen Teil für das Offertorium. Innerlich birgt es harmonische Originalität und Progressivität, wobei Rossinis erneutes Studium der Werke Bachs sicherlich einen Einfluss auf die kontrapunktische Ausführung ausgeübt hat. Im Christe eleison versteckt sich zudem eine Komposition von Louis Niedermeyer.
 
Die Grazer Keplerspatzen singen das Werk in seiner ursprünglichen Fassung für Chor, vier Gesangssolisten, zwei Klaviere (gespielt von Zhao Lei & Zilan Liang) und einem Harmonium (Aleksey Koepps). Die ausgezeichneten Solisten sind Tünde Szaboki (Sopran), Dshamilja Kaiser (Alt), Mario Lerchenberger (Tenor), und Wilfried Zelinka (Bass), alles unter der Leitung von Ulrich Höhs.
 
Einen spannenden und aufregenden Konzertabend wünschen – die Grazer Keplerspatzen!
 
Informationen
Gioacchino Rossini: Petite Messe solennelle
Felix Mendelssohn Bartholdy: Laudate pueri
Franz Schubert: Das große Halleluja
 
Grazer Keplerspatzen
Tünde Szaboki, Sopran
Dshamilja Kaiser, Alt
Mario Lerchenberger, Tenor
Wilfried Zelinka, Bass
Klaviere: Zhao Lei & Zilan Liang
Harmonium: Aleksey Korepp
Wann & Wo
Mittwoch, 28. Juni 2017
19:30 Uhr
 
Barmherzigenkirche
Annenstraße 4, 8020 Graz
 
Karten
26 € / 18 €
(Erwachsene / Schüler & Studenten)
freie Sitzplatzwahl
 
Dort erhältlich:
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Zentralkartenbüro
Alle Robotik-Anfänger-SchülerInnen fieberten wieder dem Abschluss des Robotik-Jahres am 20.6.2017 entgegen - diesmal nicht der Kepler Robo League, sondern der KNAPP ROBO LEAGUE. Die Knapp AG ist seit heuer Veranstalter dieses Wettbewerbs für alle Robotik-Interessierten von 10-14 Jahren - diesmal nur mit 40 SchülerInnen des BRG Kepler. 
 
Die Teams der 1. und 2. Klasse traten in vier verschiedenen Wettbewerben an. Dabei hatten sie bei zwei Durchgängen die Möglichkeit ihr Bestes zu zeigen. Eltern, SchülerInnen und auch LehrerInnen konnten dabei sehen, was im ersten Robotik-Jahr schon alles erlernt wurde und die Ergebnisse können sich wirklich sehen lassen:
 
Bewerb “Follow the Line”:
1. Platz - Team “K5”: Franz E., Aaron V.
2.Platz - Team “RoboBlock”: Leon S., Matteo M., Paul P.
3.Platz - Team “Black Walle”: Daniel B., Clemens H.
 
Bewerb “Find the Brick”:
1.Platz - Team “MaChris”: Christian S., Mark G.
 
Bewerb “Don’t Touch”:
1.Platz - Team “MaChris”: Christian S., Mark G.
2.Platz - Team “Toberik”: Tobias W., Erik F.
3.Platz - Team “WarWinners”: Nikolaus S., Tristan E., Max W.
 
Bewerb “Leave the Labyrinth”:
1.Platz - Team “MaChris”: Christian S., Mark G.
2.Platz - Team “RoboSquad”: Titus P., Omar R., Elias S.
3.Platz - Team “Black Walle”: Daniel B., Clemens H.
 
Zu einem echten Erfolgsprojekt entwickelte sich im heurigen Schuljahr die von der Schülervertretung in völliger Eigenregie ins Leben gerufene Initiative „Schüler helfen Schülern“. Dabei bieten ausgewählte Schülerinnen und Schüler der Oberstufe Nachhilfeunterricht zu sehr günstigen Konditionen an. Eine soeben durchgeführte Evaluierung von Manuel H. (7a) zeigt, dass diese Form der Unterstützung sehr gerne angenommen wird und die Lernenden dabei ihre Leistungen durchwegs verbessern konnten – in etlichen Fällen sogar ganz deutlich. Neben dem positiven Lerneffekt bietet dieses Projekt auch die wertvolle Chance, dass sich Schülerinnen und Schüler klassen- und jahrgangsübergreifend häufiger begegnen und dabei besser kennen- und verstehen lernen.
Ein herzliches Dankeschön im Namen aller Schülerinnen und Schüler, die von der Nachhilfe profitieren konnten, ergeht an Manuel H. (7a), der mit viel zeitlichem Aufwand gemeinsam mit dem Team der Schülervertretung diesen Erfolg möglich gemacht hat.

Am 20. Juni waren zwei viermonatige Katzen einen Vormittag mit in der Schule und rekelten sich genüsslich schnurrend, egal auf wem sie gerade waren. In der 4b, 4d und 1a verbrachten sie jeweils eine Stunde, sehr zur Freude der meisten SchülerInnen. Die Fotos sprechen für sich.

 
Beim diesjährigen Landeswettbewerb war das BRG Kepler wieder mit einem vollen Kontingent von 5 Teilnehmenden vertreten.
Die Mannschaft war auch wieder überaus erfolgreich. Matteo und Flavio errangen jeweils dritte Preise. Oskar erreichte mit seinem dritten Platz in der Steirischen Landeswertung einen zweiten Preis, und Minh wurde als steirischer Meister mit einem ersten Preis ausgezeichnet.
Wir gratulieren der erfolgreichen Mannschaft!
Im Bild von links nach rechts: Matteo V. (4.b), Flavio A. (4.c), Minh N. (5.a), Oskar K. (6.b), Inbal R. (4.b), Prof. Fessler
Am 9. Juni hat nahezu  die gesamte Klasse der 2b  zusammen mit unserem Klassenvorstand Frau Professor Korp am Jugendlauf unter dem Motto „BRG Kepler 2b – Ich laufe für Lukas“ teilgenommen! Um unsere Aktion für alle sichtbar zu machen, haben wir sogar eigene Laufshirts entworfen! Bei sonnigem Wetter gab es um Punkt 18 Uhr den Startschuss vor der ASKÖ Halle! 2,5 km ging es um das Schloss Eggenberg mit Einlauf ins Stadion! Der Erste von uns am Ziel war Markus Pein mit sagenhaften 10:55.98 min gleich gefolgt von Simon Sommerhofer! Die Stimmung im Ziel war großartig, zumal sich uns noch viele weitere Läufer angeschlossen haben, die auch für Lukas am Start waren! Alles in allem war es eine tolle Veranstaltung! Wir möchten uns daher auch für die Unterstützung bei den Eltern Marietheres Arvay und Beatrice Erker bedanken.
 
Lukas, werde bald gesund! Wir freuen uns, dich im nächsten Schuljahr wieder bei uns zu haben. (Tristan Erker, 2b)
 
An diesem Donnerstag besuchten die Schülerinnen und Schüler der 1B mit Frau Prof. Buchegger und Frau Prof. Uray die berühmte „Hanns-Schell-Collection“, das weltgrößte Schlüssel- und Schlössermuseum, welches nur fünf Gehminuten von unserer Schule entfernt liegt. Während einer sehr interessanten Führung wurden jahrhundertealte Schlüssel und auch Truhen (Kassetten) bewundert, in denen die Menschen damals ihre Wertgegenstände aufbewahrt haben. Um ihr Hab und Gut vor Dieben zu schützen, wurden komplizierte Geheimschlösser gefertigt, deren Mechanismen schwer zu durchschauen waren. Auch unsere neugierigen Schülerinnen und Schüler merkten das bald, als sie selbst einige der kunstvoll gefertigten Kassetten zu öffnen versuchten. Auch Kammerherrnschlüssel, Pistolenschlüssel und ein winziges Vorhängeschloss, das man nur unter einer Lupe genauer betrachten kann, wurden bestaunt. Sogar den Hausherrn haben wir getroffen: Hanns Schell war an diesem Tag persönlich im Museum anwesend! Man kann sagen, dieser Ausflug war für alle ein „Schlüsselerlebnis“ am Ende dieses Schuljahres!
Die Rolle von Mikrochips und Sensorik in der Medizintechnik war das große Thema für die 7a am Mittwoch dem 7. Juni beim Besuch in der amsAG in Premstätten.
Dies war der letzte Ausflug im Rahmen des ForensiKids-Projekts und bot somit einen gebührenden Abschluss. Es gab nicht nur eine theoretische Einführung in das Thema der Sensorik, im speziellen in der Medizintechnik, sondern die Schülerinnen und Schüler durften auch einige Blicke in den Reinraum des Unternehmens werfen, in dem schließlich die Halbleiterbauelemente hergestellt werden.
 
Auf der Route am Grazer Hilmteich erarbeiteten die Schülerinnen und Schüler der 3a-Klasse unter anderem grundlegende Aspekte der Freiheit und Gleichheit, des Verbots der Sklaverei oder des Rechts auf Leben. Dies sind Rechte jedes Menschen, die für ein friedliches und demokratisches Miteinander unverzichtbar sind. Unter viel Eigenständigkeit der Schülerinnen und Schüler konnte durch diesen Lehrausgang ein wichtiger Beitrag zur Politischen Bildung geleistet werden.
Mehr als 100 motivierte Schülerinnen und Schüler des BRG Kepler nahmen am Mittwoch, den 31. Mai 2017, am Streetball-Turnier auf dem Gelände der Sacré Coeur Schule teil. Die Mannschaften konnten sich sehr gut gegen die starken Teams aus zahlreichen Schulen der ganzen Steiermark durchsetzen. Eine Gruppe der 2d-Klasse erreichte sogar den hervorragenden 4. Platz. Die Schülerinnen und Schüler hatten sichtlich viel Spaß und werden den spannenden Tag sicherlich so schnell nicht vergessen.
 
Am 16. Mai 2017 begann für mich in Bludenz die zwölftägige Vorbereitung für das Finale der österreichischen Physikolympiade, für die ich mich erst ein paar Wochen vorher qualifiziert hatte. Im Vordergrund steht dabei das Lösen von Beispielen aus allen Gebieten der Physik sowohl in der Theorie wie auch mit Bezug zu verschiedenen Experimenten. Ich konnte bei dem Wettbewerb den 3. Platz in Österreich belegen und bin somit Teil der österreichischen Delegation bei der 48. Internationalen Physikolympiade in Yogyakarta, Indonesien. Ich kann allen nur empfehlen auch an der Physikolympiade in unserer Schule teilzunehmen!
Erwin P.
Bei der Endrunde der 48. Österreichischen Mathematikolympiade in Raach am Hochgebirge (NÖ) gab es ein sehr erfreuliches Ergebnis für das BRG Kepler. Drei Vertreter des Kurses vom BRG Kepler konnten sich für den Schlussbewerb qualifizieren, Thiemo D., Konstantin A. und Sebastian G. (Schüler des BRG Körösi, aber Kursteilnehmer im BRG Kepler).
Konstantin konnte sich im Spitzenfeld platzieren und wurde mit einem 3. Preis belohnt. Thiemo gewann sogar einen 2. Preis, und qualifizierte sich damit für die Österreichische Nationalmannschaft bei der heurigen Internationalen Mathematikolympiade in Rio de Janeiro! Gratulation den erfolgreichen Teilnehmern!
 
Es menschelt beim Frühjahrskonzert der Grazer Keplerspatzen im Minoritensaal in Graz. Im Mittelpunkt der Lieder stehen diesmal die großen Gefühle, aber auch kleinen Schwächen eines jeden, die mitunter augenzwinkernd betrachtet werden. Und mittendrin erleben die Nachwuchsspatzen wie es ist, sich das erste Mal ihrem Publikum zu stellen.
Mozart beginnt den Reigen mit einer Reflexion über die Zufriedenheit, in der ein Lob der Faulheit von Joseph Haydn durchaus seinen Platz finden könnte. Für ein mitunter rasantes Auf und Ab der Gefühle sorgen daraufhin die Zigeunerlieder von Johannes Brahms, denen das Zigeunerleben von Robert Schuhmann als Ouvertüre dient. Nach feurigen Tänzen und schmachtenden Blicken verführt uns das Heidenröslein von Franz Schubert (Solist Moritz F.) tief in die vieldeutige Symbolik der Romantik.
Den allzu menschlichen Adrenalinschub verspüren nach der Pause die Nachwuchsspatzen mit ihren vier Liedern: Bei Herrn Hempel unterm Sofa (Peter Schindler), Karolinka konnte lügen (Günther Kretzschmar), Katharina (Ingo Bredenbach) und Mein Glück (Ingo Bredenbach). Die sozusagen musikalische Anthropologie setzt sich munter fort mit Ein Mensch (Alarich Wallner), Die eine Klage (Stefan Kalmer), und Spanische Nächte (Ernst Fischer). Alleweil kann man net lustig sein, erinnert uns das steirische Volkslied, verstärkt durch Ich will keine Schokolade (Jack Morrow). Für einen verbindenden Abschluss sorgt schließlich Bridge Over Troubled Water von Paul Simon.
 
Es singen die Grazer Keplerspatzen unter der Leitung von Ulrich Höhs, am Klavier begleitet von Zhao Lei.
 
Informationen
Allzu Menschlich
Konzert der Grazer Keplerspatzen
Grazer Keplerspatzen
Klavier: Zhao Lei
Leitung: Ulrich Höhs
 
Wann & Wo
Samstag, 20. Mai 2017
19:30 Uhr
Minoritensaal
Mariahilferplatz 3
8020 Graz
Karten
22 € / 14 €
(Erwachsene / Schüler & Studenten)
freie Sitzplatzwahl
Dort erhältlich:
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Zentralkartenbüro

 

Auch dieses Jahr nahm wieder eine Klasse am Laufwunder der youngCaritas teil. Zwei Wochen vor diesem Lauf besuchte die Organisatorin des Laufwunders unsere Schule und stellte die verschiedenen Projekte vor, die mit dieser Aktion unterstützt werden können. Die 2b-Klasse entschied sich Geld für Waisenkinder in Burundi zu sammeln. Sie suchten eifrig nach SponsorInnen, die für jede erlaufene Runde Geld spendeten.
Am Mittwoch, dem 17. Mai, fand das Laufwunder statt: Nach einer abwechslungsreichen Aufwärmrunde mit anderen Schulen gemeinsam durften unsere SchülerInnen als erste die 500 Meter lange Strecke erkunden. Sie nutzten den Vorteil, dass sie die erste halbe Stunde alleine die Strecke hatten und liefen insgesamt 352 Runden – das sind umgerechnet 176 km! Dank der zahlreichen SponsorInnen konnten somit 814,40€ für das Waisenhaus in Burundi gesammelt werden. Wir bedanken uns bei den SponsorInnen und auch ganz besonders bei unseren SchülerInnen, die alles gaben, um mit ihrem Einsatz anderen helfen zu können!
 
Im Rahmen einer fächerübergreifenden Exkursion  (GWK und BIUK) begaben sich die Schüler der 3c und 3d auf Fossiliensuche im Steinbruch der Firma Lafarge in Retznei. Fachlich begleitet wurden die jungen Forscher von einem Team um Dr. Ingomar Fritz vom Universalmuseum Joanneum. Bei schönstem Wetter fanden die Schüler zahlreiche Fossilien (wie z.B. Muscheln, Schnecken, Fischzähne und Korallen) und hatten die Möglichkeit diese im Anschluss zu präparieren. Natürlich durften die Exponate mit nach Hause genommen werden.
Am 10. Mai fand in der Grazer Burg die heurige Ehrung der steirischen Preisträger des Mathematikwettbewerbs "Känguru der Mathematik" statt. Geehrt wurden vom BRG Kepler:
Elias J., Markus P., Daniel W., Clara R., Kaja W., Thiemo D., Frederic W., Sebastian F, Kevin N., Konstantin A., und Adrian St.
 
Zu einer zweiteiligen Exkursion zum Schwerpunktthema „Wasser“ machte sich die 2d am 25.4. und am 8.5.2017 auf. Der erste sechsstündige Exkursionstag führte uns dabei zum Murkraftwerk Weinzödl, das mit seinen beeindruckenden Turbinen und Generatoren, welche Schüler und BegleitlehrerIn in Staunen versetzten, unsere Grazer Haushalte mit Energie versorgt. Nach einer Stärkung stiegen wir im Stadtzentrum in die Kanalisation hinab und konnten unter fachkundiger Führung das Abwassersystem erkunden.
Der zweite Teil der Exkursionsreihe hatte das Wasserwerk in Andritz zum Ziel. Mit gespannten Gesichtern erfuhren die Schüler viele spannende Details über die Wassergewinnung, -verteilung, -speicherung sowie die Wasserqualität. Gefolgt wurde dieser Programmpunkt von einem Besuch der Papierrecycling- und Entsorgungsanlage, bei der wir bei laufenden Maschinen und Pressen die Aufbereitung und Verwertung von Altpapier bestaunen konnten.
Als Ausklang beider Exkursionen boten der Stadtpark einerseits und der Sportplatz in Andritz andererseits genügend Platz, um die gewonnenen Eindrücke verarbeiten und sich sportlich austoben zu können.

 

Am 2. Mai 2017 konnten Prof. Helga Kulac und Dir. Franz Riegler in den Räumklichkeiten der Industriellenvereinigung im Beisein von Frau Bundesministerin Dr. Sonja Hammerschmid das "MINT-Gütesiegel 2017 bis 2020" für das BRG Kepler entgegennehmen.
 
Das "MINT-Gütesiegel“ wurde vom Bundesministerium für Bildung, der Industriellenvereinigung, der Wissensfabrik Österreich und der Pädagogischen Hochschule Wien Ende 2016 erstmals ausgeschrieben. Mit dem MINT-Gütesiegel werden Bildungseinrichtungen ausgezeichnet, die im Rahmen der Schulentwicklung mit verschiedenen Maßnahmen innovativen und begeisternden Unterricht in Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik mit vielfältigen Zugängen für Mädchen und Burschen fördern und umsetzen.
 
Es stellt ein neues, bundesweit gültiges Qualitätszertifikat für innovatives Lernen in Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik mit vielfältigen Zugängen für Mädchen und Burschen dar. Österreichweit haben 142 Schulen an dieser Ausschreibung teilgenommen, die engagiertesten davon wurden ausgezeichnet. Die Einreichungen wurden von einer Fachjury aus dem MINT-Bereich begutachtet.
© Fotos Andi Bruckner, www.andibruckner.com, 0664/1144102
 
Im Rahmen des Internationalen Storytelling Festivals grazERZÄHLT fand ein Geschichtenerzählwettbewerb statt, an dem die 4b Klasse mit großem Erfolg teilnahm: Die 4b zählt zu den besten geschichtenerzählenden Klassen aus Graz und gewinnt einen Gratis-Eintritt zu einer der Matineen der Erzählenden Künste. 
 
Folke Tegetthoff meint:
„Den Schülerinnen und Schülern der Klasse 4b ist die Modernisierung von alten Volksmärchen hervorragend gelungen, indem sie alltägliche Dinge ihrer Lebenswelten, wie FIFA, Note 7 oder Tables eingebaut und thematisiert haben. Es macht großen Spaß die einzigartigen Geschichten die daraus entstanden sind zu lesen.“
 
So wurde die Klasse eingeladen, ihre Werke bei der Erzählenden Straße am 19.5.2017 von 16-19 Uhr im Rathaus zu präsentieren.
 
Migration, Integration, Ausländer, Fremde: alles Begriffe, die in den beiden letzten Jahren die Schlagzeilen und auch unsere Köpfe besetzten. Manchmal bis zum Überdruss.
 
Als Teilnehmer am diesjährigen voXmi-Projekt am BRG Kepler hat eine Gruppe der 5a-Klasse beschlossen, sich mit diesem Thema auseinanderzusetzen. Ihre Partner waren unbegleitete jugendliche Flüchtlinge, die bei ISOP einen Deutsch-Kurs unter der Leitung von Mag. Gertraud Mocharitsch besuchten.
 
Es gab Workshops zum Thema Diversität (Verein Xenos, Joachim Hainzl) sowie zum Thema Asyl- und Fremdenrecht (Verein Legal Literacy Project, Graz) und zur fotografischen Umsetzung (Maryam Mohammadi). Im Geographieunterricht wurden europäische Flüchtlingsbewegungen im 20. Jahrhundert besprochen. 
UMFs und SchülerInnen trafen sich darüberhinaus in der Schule zum Kochen, Essen und Spielen.
Entstanden ist dabei eine kleine Fotoausstellung  und ein Podcast bei Radio Igel (mit freundlicher Unterstützung von Wolfgang Kolleritsch), den man gerne nachhören kann.