An einem der letzten schönen und halbwegs warmen Herbsttage machte sich die 2d in Begleitung von MMag. Bullner, Mag. BA Buchegger, Mag. Gebhardt und Mag. Steinmayr auf den Weg zum Grazer Hausberg, um ein fächerübergreifendes Programm (Sport, Biologie, Deutsch) zu absolvieren. Zu Beginn bezwangen die Schüler den Schloßberg in Form eines Stiegenlaufs (Voll- oder Halbdistanz) in rekordverdächtigen Zeiten (die Rekordzeit über die ganze Distanz lag bei 2 Min. 12 Sek.). Oben angekommen wurden die Schüler in zwei Gruppen aufgeteilt und beschäftigten sich einerseits mit der Sage über die Entstehung des Schloßbergs sowie andererseits mit dem Sammeln von essbaren Kräutern und Früchten. Nach dem Wechsel der Gruppen wurde das gesammelte Gut (Granatäpfel, Kornelkirschen, Feigen, Pastinaken, etc.) gemeinsam mit selbstgemachtem Ginko-Tee und belegten Broten genüsslich verzehrt. Auch ein paar erlernte Hip Hop Schritte wurden geübt und vor dem Grazer Uhrturm getanzt. Die Kinder hatten sichtlich Spaß und Freude (sowie Appetit) und kamen ausgepowert und satt wieder in der Schule an.
 
Großer Andrang herrschte auch heuer am Stand des BRG Kepler auf der Schul- und Berufsinfomesse, der größten Bildungsmesse der Steiermark, die am 21. und 22. Oktober 2016 auf der Grazer Messe stattfand. Während sich die Eltern über Details des Schulbesuchs und die Schwerpunkte des BRG Kepler informierten, war die Begeisterung der Volksschulkinder beim Begutachten und Ausprobieren der ausgestellten Computer kaum zu bremsen.
 
Schule ist ein Ort der intellektuellen Herausforderung, aber auch des gemeinsamen, freudvollen Erlebens von Gemeinschaft.
Um das lustige Miteinander zu stärken, begaben sich die 3B und die 3D Klasse in die H2O Therme.
Viele tollkühne Wasserrutschenfahrten, aufregende Wasserbombenschlachten, herausfordernde Hahnenkämpfe im Wasser, spielerische Rangeleien im Wasser und stärkende Pizzen ließen die Zeit wie im Fluge vergehen. Obwohl der Spaß keine Sekunde zu kurz kam, hielten sich alle Schüler stets an die notwendigen zuvor ausgegebenen Sicherheitsregeln.
So konnte wohl ein weiterer Schritt in der Stärkung der Klassengemeinschaft gemacht werden. Denn es führte den Kindern vor Augen, dass man innerhalb notwendiger Grenzen sehr gut gemeinsam viel Spaß haben kann. Dann kann konstruktives Miteinander gelingen.
 
Trotz Regen und Kälte folgten die SchülerInnen der Humanbiologiegruppe aufmerksam den Ausführungen der Mitarbeiter von Ärzte ohne Grenzen. Sie erhielten einen kurzen Blick  auf Leid und Not und die Arbeit dieser Organisation. In einem aufblasbaren Operationszelt wurden sowohl die medizinischen Aufgabenbereiche wie auch die logistischen Herausforderungen, um in den vielen Krisengebieten der Erde helfen zu können, anschaulich demonstriert.
 
Am Mittwoch, den 19. Oktober 2016, besuchte die 2d in Begleitung von MMag. Jens Bullner und Mag. Julia Steinmayr die Streetdance WM in der Stadthalle Graz. Der gemeinsame Besuch der WM ermöglichte es den Schülern Weltklasse-TänzerInnen zu einem sehr günstigen Preis zu bestaunen. Die Schüler hatten einen Vormittag lang die Möglichkeit Hip Hop Formationen sowie Breakdance Battles von TeilnehmerInnen aus aller Welt hautnah mitzuerleben. Die Begeisterung seitens der Schüler war so groß, dass sie einzelne Hip Hop Schritte und Breakdance Elemente im Zuge des Sportunterrichts erlernen möchten.

 

Wie kann Geschichtsunterricht an die wachsende Heterogenität in Österreichs Schulen anknüpfen, um Jugendliche zu einem kompetenten Umgang mit Geschichte zu befähigen? Dieser Frage ging Mag. Florian Knopper an der Karl-Franzens-Universität Graz in seiner Diplomarbeit nach, für die er nun den Viktor-Obendrauf-Preis erhielt. Die Auszeichnung prämiert jedes Jahr die besten fachdidaktischen Abschlussarbeiten der Uni Graz. 
 
Mag. Knopper versteht seine Untersuchung als Anregung und Beitrag zur Diskussion über die zeitgemäße Gestaltung eines für die Schülerinnen und Schüler bedeutungsvollen Geschichtsunterrichts.
 
Weiterführende Informationen: Geschichtsunterricht in der Einwanderungsgesellschaft (Link zum Online-Magazin der Universität Graz)
 
© Foto: Uni Graz/Kastrun
 
 

 
Auch heuer gibt es am BRG Kepler wieder die Möglichkeit, sich im Rahmen des Jugendcoachings beraten zu lassen. Schülerinnen und Schüler ab dem individuellen 9. Schulbesuchsjahr können von nun an wieder regelmäßig Mag. Gergelys Sprechstunde in Anspruch nehmen, um eine vertrauliche Beratung in Sachen Lernschwierigkeiten, Motivationsfindung, Berufsorientierung etc. zu erhalten. Mag. Gergelys Sprechstunde wird wieder auf Raum 101 (Besprechungszimmer) stattfinden. Die verbleibenden Termine für 2016 sind folgende:
 
Mi, 30.11.: 3.Stunde
Di, 6.12.: 5.Stunde
Di, 13.12.: 5.Stunde
Mi, 21.12.: 3.Stunde
 
Um Voranmeldung per sms oder per mail wird nach Möglichkeit gebeten.
Am 13. und 14. Oktober 2016 fanden unsere Klassengemeinschaftstage, welche von Frau Prof. Propst-Yüce und Herrn Prof. Pein-Tropper geleitet wurden, statt. Der Anlass: zwei „Restklassen“ sollen zu einer erfolgreichen neuen 5a werden.
Gestartet hat die Reise am Lendplatz, von wo wir uns mit einem Bus auf den Weg zum Jakobihaus machten. Nach ca. einer Stunde Fahrzeit kamen wir in einem kleinen Dorf, in Freiland bei Deutschlandsberg an.
Auf dem Programm für die zwei Tage standen hauptsächlich Übungen zur Förderung der Klassengemeinschaft, welche alle eine gemeinsame Kernaussage trugen: „Die Klasse ist immer in Bewegung“ und „Wenn sich ein Teil der Gruppe bewegt, müssen sich die anderen auch bewegen.“
Da das Jakobihaus eine Selbstversorgerhütte ist, mussten wir uns selbst ein Mittag- und Abendessen und ein Frühstück machen, was uns ziemlich gut gelang.
Wenn gerade kein Programm gemacht wurde und auch kein Essen anstand, verbrachten wir die Zeit hauptsächlich mit lautstarkem gemeinsamen Musikhören mit den mitgebrachten Boxen, manchmal aber auch mit Fußballspielen. Eines der Highlights der zwei Tage war die Fackelwanderung am Abend und das anschließende Lagerfeuer. 
Am 14. Oktober um 13:00 Uhr holte uns der Bus wieder ab und brachte uns zurück zum Startpunkt, dem Lendplatz. In diesen zwei Tagen ist die Klasse um einiges zusammengewachsen.
Philipp A.
 
Vom 3. bis 12. Oktober waren die Schülerinnen und Schüler der 7. Klassen auf Sprachwoche in Irland. Nach einer zweitägigen Rundreise an der Westküste, die vor allem durch Naturschönheit beeindruckte, waren sie für eine Woche bei Gastfamilien nahe Dublin, fast direkt am Meer, untergebracht. An den Vormittagen stand Unterricht an einer Sprachschule auf dem Programm, an den Nachmittagen konnten die Schülerinnen und Schüler Dublin und Umgebung bei verschiedenen Aktivitäten erkunden. Auch ein Ausflug nach Belfast, wo die jüngere Geschichte des Landes sehr unmittelbar erlebbar ist, war Teil des Programms. Voller neuer Eindrücke und hoffentlich auch mit verbesserten Sprachkenntnissen sind am 12 Oktober alle wieder gut zu Hause angekommen.
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Die Romreise hat sich den Titel "würdigste Abschlussexkursion" redlich verdient! Am 3.10. ging unsere Reise nach Bella Italia los, einige Stunden später erreichten wir mit dem Bus unser Hotel und machten gleich darauf einen Nachtspaziergang durch die Stadt und erkundeten Sehenswürdigkeiten, wie z.B. die Spanische Treppe. Auch in der Folge jagte ein Highlight das nächste: Am Dienstag besuchten wir u. a. das Kolosseum, am Mittwoch die Vatikanischen Museen, und am Donnerstag unternahmen wir eine Wanderung auf den Vesuv und besichtigten anschließend Pompei, ehe wir als Abschluss am Freitag den Petersdom bestaunten. Am Samstag ging es dann nach einem Zwischenstopp mit Nächtigung in der Renaissance-Stadt Vicenza, wo wir das Teatro Olympico besichtigten, nach Hause.
Unsere Reise war gekennzeichnet von gutem Wetter, guter Laune, Disziplin und hervorragender Organisation!
 
Autoren des Beitrags: Simon Schwab, Gregor Veit (beide 8a)

Derzeit sind schon wieder viel zu viele Dinge in unserer Fundgrube abgegeben worden. Pullover, Jacken, Turnsackerl und Federpennale warten auf ihre Besitzer!

Schülerinnen der 2a und 2c wanderten auf den Schöckl. Trotz eisigem Wind hatten sie Spaß an einer Einführung in Orientierungslauf und den neuen Discogolf-Sport. Voll motiviert machten alle ihre ersten Erfahrungen mit diesen Sportarten. So wurde ihnen selbst  bei Windgeschwindigkeiten von mehr als 70 km/h „fast“ warm! Das Aufwärmen in der Hütte davor und danach war nicht nur ein besonderes Highlight, sondern auch Notwendigkeit! Nach dem Aufwärmen mit Tee und Suppe davor und danach ging es früher als geplant, dessen ungeachtet aber in bester Stimmung, wieder retour ins Tal.
Aufgrund der besonderen Leistungen bei den Robotik-Weltmeisterschaften wurde das BRG Kepler eingeladen im Rahmen der Sonderausstellung "FutureWorld 16" der Grazer Herbstmesse auf einem eigenen Stand in der Messehalle das Projekt kepler robotik zu präsentieren. Dort konnten sich viele interessierte Gäste davon überzeugen, mit welcher Begeisterung und Professionalität unsere Schülerinnen und Schüler am Werk sind. Weitere Infos unter: www.keplerrobotik.at

Im Rahmen des Informatikunterrichts besuchten die 5A und 5B-Klasse die FutureZone auf der Grazer Herbstmesse. Neben unserem Robotik-Stand waren auch die FH-Joanneum oder die TU-Graz mit interessanten Ausstellungsobjekten vertreten.

FutureZone

Genießen Sie Eindrücke von der langen Nacht der Museen am BRG Kepler, in der uns rund 800 Interessierte besuchten:  

 

Im Rahmen des Projekts Soziales Lernen konnten die ersten Klassen auch in diesem Schuljahr wieder zwei Kennenlerntage inklusive Übernachtung im Jugendgästehaus Maria Lankowitz verbringen. Bei gemeinschaftsbildenden Spielen, Bewegung und Spaß im großzügigen Freigelände hatten die Kinder Gelegenheit, einander kennenzulernen und neue Freundschaften zu knüpfen, aber auch die Erfahrung zu machen, dass für ein gelungenes Miteinander die Einhaltung gewisser Regeln notwendig ist. In entspannter Atmosphäre konnten so die ersten Schritte auf dem Weg zu einer funktionierenden Klassengemeinschaft gemacht werden. 
 
13. Jänner 2003: Eine Klasse des BRG Kepler in Begleitung von Prof. Bernd Lackner machte sich auf, um am Grazer IWF (Institut für Weltraumforschung) den Start der Satellitenmission Rosetta zum Kometen 46P/Wirtanen mitzuerleben.
Alles kam aber ganz anders, der Start verschob sich um über ein Jahr, und auch ein neuer Komet musste ausgewählt werden: 67P/Tschurjumow-Gerassimenko.
Freitag, 30. September 2016: Der Astronomiekurs des BRG Kepler machte sich in Begleitung von Prof. Steinkellner und Prof. Gütl auf, um am Institut für Weltraumforschung das Ende dieser erfolgreichsten Kometenmission aller Zeiten mitzuerleben. Mit dem Absturz der Orbitersonde Rosetta wurden letztmals wissenschaftliche Daten gesammelt, bevor die Sonde ausser Betrieb gehen musste. Ein großartiges Weltraumforschungsprojekt mit starker Beteiligung aus Graz kam somit zum Abschluss, und es war ein bewegender Moment, dabeizusein, wie die an diesem Projekt teils Jahrzehnte beteiligten WissenschaftlerInnen das Ende dieser Mission miterlebten. Wir erfuhren nochmals viel über die neuen Erkenntnisse, die diese ESA-Mission gebracht hatte, bekamen einen „Kometen-Kochkurs“ und wurden nach erfolgreichem Touchdown der Sonde zum „Leichenschmaus“-Buffet am Forschungszentrum eingeladen.
 
Nicht nur die SchülerInnen der Sciencegruppen der 8ab sondern auch die SchülerInnen des Wahlpflichtfaches Humanbiologie erhielten auf der Sonderausstellung der Grazer Herbstmesse einen kleinen Einblick in zukunftsweisende Technologien. Besonders fasziniert und Aufmerksamkeit erregt hat die Möglichkeit, dass während einer Schädeloperation zur Rekonstruktion Knochenteile vermessen und mit einem 3D-Drucker innerhalb von zwei Stunden mit einem speziellen Kunststoff hergestellt werden können. Innovativ ist auf diesem Gebiet das Department Kunststofftechnik der Montanuniversität Leoben.
Die Humanbiologiegruppe suchte und besuchte zusätzlich Verkaufskojen, die gesundheitsrelevante Produkte anpriesen. Sie versuchten herauszufinden, ob die Produktbeschreibungen auf wissenschaftlich bewiesenen Grundlagen basieren.
 
Am Dienstag den 27.09.2016 erlebten die SchülerInnen der 2 B einen schönen Tag am Plabutsch. Wir wanderten bis an die Spitze des Berges, wo alle einen fabelhaften Ausblick über unser grünes Graz genießen durften. Da sogar das Wetter mit frischen Briesen und strahlendem Sonnenschein mitspielte, zeigte sich die Natur von ihrer besten Seite. Um den Wandertag noch besser ausklingen zu lassen, wanderte unsere Klasse noch weiter zum Thalersee. Dort durften wir uns als Belohnung ein Eis gönnen. Je schöner der Moment, umso schneller vergeht er - und so mussten auch wir uns am Ende des Ausfluges auf den Weg zurück zur Schule machen. (Fatiha T.)
 
 
Auch in diesem Jahr nimmt das BRG Kepler an der Langen Nacht der Museen teil.
Dazu haben wir am Sa, 1. Oktober ab 18 Uhr geöffnet
Highlights sind der Keplerraum, die Schulsternwarte sowie Mitmachstationen zur
Robotik speziell für Kinder. 
 
Seit 2014 lief das Projekt „Pollenallergien und (Fein-)Staub 2“, an dem die SchülerInnen der 7a und 7b teilgenommen haben. Am 22. September fand nun die Abschlusspräsentation an der KF-Universität Graz statt. Unsere SchülerInnen haben sich daran auf unterschiedliche Art und Weise beteiligt: Zwei Schüler der 7a etwa führten die rund 150 ZuhörerInnen – darunter auch LSI Mag. Gerhard Sihorsch – als Moderatoren durch die Veranstaltung, die Keplerspatzen sorgten für die musikalische Umrahmung, einige Schüler präsentierten die Forschungsergebnisse, die sie im Rahmen ihrer Praktika gemeinsam mit den Wissenschaftlern und Wissenschaftlerinnen erarbeitet haben und andere stellten ihre Beiträge des Projektkoffers vor. Die Übergabe und Vorstellung des Koffers zählte gleichzeitig zu den Höhepunkten der Veranstaltung: Jene Unterrichtsmaterialien, die die SchülerInnen in den letzten eineinhalb Jahren im Zuge dieses Pollen- und Feinstaubprojektes eigenständig entwickelt haben, wurden in insgesamt drei Koffern gesammelt und stehen nun anderen Lehrern und Lehrerinnen zur Verfügung, um sie auch wirklich im Unterricht einzusetzen. Zur Abschlusspräsentation waren aus diesem Grund drei Klassen aus Leoben, Deutschlandsberg und Bruck an der Mur eingeladen, die den Projektkoffer und seine Inhalte in den nächsten Monaten testen und auf Unterrichtstauglichkeit überprüfen werden. 
Wir sind stolz auf den gelungenen Abschluss dieses großen Projektes und freuen uns schon auf die Rückmeldungen der drei Testklassen!
MMag. Bullner Jens, Mag. Kulac Helga, Mag. Kulmesch Nadja