Am 11.02.25 hat unsere Klasse, die 4b, einen Ausflug zur Universität gemacht und dort einen Workshop von DINAMA besucht. Im Workshop mussten wir Pläne ausarbeiten, wie wir die Energieversorgung einer fiktiven Insel von fossilen Brennstoffen wie Kohle, Erdöl und Erdgas auf Wind-, Wasser-, und Sonnenstrom umzustellen könnten.

Wir arbeiteten in Zweiergruppen und haben zu dem Zweck ein Tablet mit den Informationen und Arbeitsblättern zur Verfügung gestellt bekommen. Am Anfang gab es eine Station zum Thema Energiesparen, die alle Gruppen gemeinsam gemacht haben und nach einer kurzen Pause mit einer Brezel und Saft haben wir dann in Zweiergruppen verschiedene Stationen zu den Themen Energiespeicher, Windenergie, Wärmedämmung, Sonnenenergie und Wasserkraft besucht. Danach arbeiteten wir an den Plänen zur Energiewende dieser erfundenen Insel. Dazu gab es fünf Problembereiche und jeweils eine Vierergruppen bearbeitete einen Bereich. Da nicht alle Teams die gleichen Informationen gesammelt hatten, ergänzte sich natürlich unser Wissen. Nachdem alle eine möglichst gute Lösung gefunden hatten, gab es eine Versammlung und alle haben ihre Lösungsstrategien präsentiert. Die erste Gruppe sollte das Problem lösen, dass es nur schlechte Anbindungen zur Hauptstadt gibt. Das zweite Problem war die schlechte Energieeffizienz der Hauptstadt, von welcher viele Hauser nicht gedämmt sind. Ein dritter Problembereich war, dass der Großteil der Bevölkerung keine Notwendigkeit einer Umstellung auf erneuerbare Energie sieht. Das vierte Problem war eine kleine Insel, auf der vor allem der Tourismus blühte. Die Insel wurde durch ein Kohlekraftwerk mit Strom versorgt und die Hoteliers hatten Angst das durch Wasser- oder Windkraftwerke die Insel nicht mehr so schön ist und deshalb weniger Touristen kommen würden. Das letzte Problem war ein Naturschutzgebiet in dem seltene Flamingos leben und das trotzdem mit erneuerbarer Energie ausgestattet werden soll. In diesem Fall wurde die Problemlösung vorgeschlagen, dass Photovoltaikanlagen auf den Dächern der Forschungsstationen installieren werden sollten. Aber auch viele andere gute Vorschläge wurden vorgestellt und im „Energierat“ angenommen.

Weil die Zeit aber schon gedrängt hatte, mussten wir leider wieder in die Schule zurück. Ich finde, dass es ein sehr toller und interessanter Workshop war!

Bericht: David S., 4B

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