Am 12.3.2026 besuchte uns, die 6c Klasse, der Schriftsteller und Poetry Slammer Omar-Khir-Alanam an unserer Schule. An diesem Tag verwandelte sich diese Klasse zu einer kreativen Schreibgruppe.Wir unterhielten uns mit ihm über Themen wie den Weltfrauentag und Integration. Anschließend konnten wir unserer Fantasie freien Lauf lassen und über ein Thema unserer Wahl einen eigenen Poetry Slam verfassen. Die geschriebenen Texte handelten von Krisen im eigenen Leben und Erinnerungen bis hin zu den eigenen „Dungeons and Dragons“ Charakteren. Wir einigten uns darauf, dass alle Texte perfekt sind und schufen somit eine sichere und angenehme Atmosphäre, die allen Anwesenden den Mut gab, ihre mühevoll geschriebenen Texte vorzutragen. Wir sind äußerst froh und dankbar, dass wir an diesem Workshop teilnehmen durften, da er uns zum erneuten Male klar machte, wie viel Worte wirklich bewegen können und wir hoffen, noch an weiteren Workshops von Omar Khir Alanam teilnehmen zu dürfen.

Schüler:innen der 6C

Einige Textbeispiele aus unserem Workshop:

[...]Die dunkle Nacht macht es einem leicht, man spürt nichts außer Ruhe und Heil. Sechs Stunden vergehen, Alarm wird laut. Tief im in Schlaf, wach ich auf. Reue nicht früher mich in den Schlaf zu begeben wird immer starker, dennoch ein Fehler, den ich nie erlerne. – anonym

Ein bester Freund

Ich hatt schon immer einen Traum

Ein Traum von der perfekten Freundschaft

Eine Person, die immer da ist

Und mich so nimmt, wie ich bin

Doch dieser Traum schien viel zu groß

So unerreichbar und so fern

(…)

Ich kannte den Namen und das Gesicht

Doch den Menschen dahinter kannte ich noch nicht

You’re a woman

Never knowing if you will be trusted.

Always getting less for what you did.

They’re talking about equality, but where is it?

Hearing about another death by another man’s hand,

But all of them are hiding behind it’s not all men.

Everyone is concentrating on how you look and if you can cook.

(…)

Mei Fuß

Ich kann nur hüpfen.

Hin und her, hin und her

Ich lehne mich an, ich kann nicht mehr

(…)